Segelbericht Seychellen 2016

 

Bericht über unseren Segeltörn Seychellen 

vom 23.01. bis 06.02.2016

  

Ausgangshafen:     Eden Island, Mahe, Seychellen 

Segelyacht:           Katamaran Moorings 4800, Baujahr 2014 mit dem Namen “Wallis“ 

Vercharterer:         Moorings 

Die Crew:              Eberhard (Skipper), Heribert (Co-Skipper), Monika, Dagmar, Ramon, 

                            Jupp, Josef und Astrid, alle mit Segelerfahrung 

Törnverlauf:          Eden Island, Mahe –  Praslin – La Dique – Curieuse – zurück nach 

                            Eden Isalnd  -> Inseln wurden umrundet (es gab Landgangtage, 

                            Einzelheiten unten im weiteren Bericht) 

 

Zahlungsmittel: Euro oder Seychellische Rupie (SCR) , Umrechnung:  1€ = 14 SCR / Stand 01-2016

 

Das Revier: “innere Seychellen” im Indischen Ozean , diese liegen bei 4-6 –Grad südlich des Äquators , dort liegen u.a. die großen Inseln Mahe, Praslin, Sillhouette und La Digue, zuzüglich diverser keiner Inseln u.a. Aride, Curieuse, Fregate und noch weitere ca. 30 kleiner Eilande.

 

Navigation: Reymarine Plotter e9, elektronische Seekarten von Navionics 

 

Wetter: Die Monate Dezember bis Februar liegen im “Südsommer”. Der Wind kommt zum großen Teil aus Nordwest in dieser Jahreszeit. In dieser Zeit entladen sich an den Hängen der Berge kurze, heftige Regengüsse. Diese sind die niederschlagreichsten Monate des Jahres. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer wird dadurch nicht verringert. In der ersten Woche war es sehr windstill, außer bei den Böen während der tropischen Schauern, in der 2. Woche kam mehr Wind auf

 

Temperaturen: Tagsüber um die 30 Grad, nachts zw. 26–28 Grad, Wasser ca. 28 Grad

Wind zw. 1-4 Bft, max 5 Bft (außer Böen)

 

 

Freitag 22.01.2016

 

Abflug von Frankfurt nach Mahe / Seychellen: geplant war 18:00 Uhr. Es ging aber wegen technischer Probleme erst gegen 20:30 Uhr los, die Ankunft in Mahe war gegen 08:30 Uhr (Ortszeit = 9 Stunden Flugzeit). Es folgten die Einreiseformalitäten, Abholung durch ein bestelltes Taxi.  

  

Samstag 23.01.2016

 

Ankunft in Mahe/Viktoria am Hafen gegen 10 Uhr bei bedeckten 26 Grad –später kam Sonne durch, Begrüßung im Büro des Vercharterers. Anschließend haben dann 4 Crew-Mitglieder im nahgelegen Supermarkt eingekauft. Gegen 13 Uhr konnte die Crew auf das Boot, es erfolgte die Einweisung durch die Mitarbeiter des Stützpunkt´s. Danach wurden die Lebensmittel verstaut und die Kojen verteilt. Auspacken war angesagt. In den frühen Abendstunden erfolgte der Welcome-Drink an einer der Hafen-Bars vom Büro, später haben wir an Bord gekocht (Hühnchen mit Reis). Aufgrund der langen Anreise ging es für viele früh zu Bett.

  

Sonntag 24.01.2016

 

Der Tag begann mit einem gemütlichen ruhigen Aufstehen, Frühstück, Sicherheitseinweisung durch den Skipper,  und den letzten kleineren Einkäufen in der Marina Eden Island. Gegen 12 Uhr verließen wir den Hafen in Richtung Süden. Es konnte kurz das Segel  und die Genua gesetzt werden – vorranging wurde aber motort. Gegen 16 Uhr erreichten wir im Süd-Westen die Bucht “Baie Lazare“.  Hier wurde geankert.  

In der Nacht vom 23. auf den 24.01.2016 wurden einige  in ihren „Tropfsteinhöhlen“ (Kojen) überrascht durch die starke Regenfälle in der Nacht. Zum Glück einmalig: die Dichtungen der Luken war nicht richtig gesäubert worden.

Wetter: 26 Grad und bedeckt, Wind 2-3 Bft aus NW / 30sm

  

Montag 25.01.2016

 

Um 10 Uhr wurde der Anker gelichtet und ab 10:30 das Segel gesetzt. Es geht gemütlich in den Norden von Mahe. Nachmittags erreichten wir die Bucht „Port Launay“. Wir haben wieder geankert. Kurz nach dem Ankern kam für den Rest des Tages ein großer tropischer Regenguss mit „Naturdusche“ und dann nur noch Regen. Bei Steve (Einheimischer/ kommt mit seinem Surfbrett ans Boot),  wurden dann 100 Flaschen „Seybrew“ – Bier bestellt und das Abendessen (Fisch–Reis-Salat / p.P. 200 SCR). Dies hat es dann dann gegen 19 Uhr an Bord geliefert.

Wetter: 29/30 Grad und bedeckt, Wind 2 Bft aus NW / 13sm

  

Dienstag 26.01.2016

 

An dem Morgen hieß es etwas früher raus … es lag eine längere Strecke vor uns: Ziel die Insel Praslin. Nach dem Frühstück haben wir den Anker gelichtet und der Motor gestartet. Es war insgesamt eine sehr ruhige Überfahrt, da so gut wie kein Wind war. Wir fuhren nur unter Motor. Gegen 14:15 Uhr erreichten wir den Hafen von Praslin „Baie St. Anne“. Hier erfolgte eine Einweisung an einer Boje durch Robert, ein Inselbewohner der hier schon seit Jahren die Yachties betreut. Danach ein kleiner Einkauf im Ort und es wurde Geld gewechselt in der örtlichen Wechselstube (günstig, ohne Gebühr). Später am Nachmittag ging es für ein Teil der Crew mit dem Dingi in eine gegenüberliegende Badebucht. Dies war der erste Tag ohne Regen.

Wetter: 30 Grad bedeckt bis leicht sonnig, Wind 1-2 Bft aus NW /  42sm 

  

Mittwoch 27.01.2016

 

Der Tag begann mit einem Sekt-Frühstück, ein Crew-Mitglied hatte Geburtstag. Wir haben nochmals Kleinigkeiten eingekauft, das Boot saubergemacht, Müll an Robert gegeben und die Wassertanks am Fähranlieger von Praslin aufgefüllt (350l / 200 SCR). Der Liegeplatz an der Boje kostete 20€.  Um 12 Uhr starteten wir den Motor zur Überfahrt nach La Dique. Hier erreichten wir den Hafen gegen 13:25 Uhr. Das besondere hier, man wirft im Hafen den Anker und geht dann mit Hilfe eines lagen Festmachers mit dem Heck in Richtung Ufer.  Die Technik des Festmachens wird von den Einheimischen hilfreich unterstützt. Kurz nach dem Anlegen haben wir vor dem Boot im Hafenbecken einen Rochen gesehen. Mit einem kräftigen  tropischen Regenguß wurden wir hier begrüßt. Es hieß dann Dösen – lesen – Karten schreiben. Mittags gab es Snacks an Bord.

Wetter: 27-30 Grad bedeckt/ Regen, Wind 1-2 Bft aus NW / 3sm 

   

Donnerstag 28.01.2016

 

Huchuch … beim Aufstehen … blauer Himmel. Dies ist der erste Sonnentag. Heute gibt es einen Landgang in den Park „Union Estate“  auf La Dique. Nach dem Frühstück startet die gesamte Crew gegen 10 Uhr mit dem Dingi in den Ort  „La Passe“. Weiter ging es zu Fuß zum Strand, ca. 45 min. Am Park  „Union Estate“  angekommen wurden dann pP 100 SCR fällig. Innerhalb des Parks gab es einiges zu sehen: alter Friedhof, viele Blumen und Baumarten, ein Ochse der eine Getreidemühle betrieb bzw. den Mahlstein in Bewegung setzte, Kräutergarten, Vanillie-Plantage und natürlich die bis zu 100 Jahre alten Schildkröten. Am Stand „Pointe Sourece d‘ Arent“ angekommen, gab es die typischen La Dique-Bilder mit den Granit-Felsen live. Im Wasser konnte man sich versuchen abzukühlen … um einen rum tummelte sich an manchen Stellen ein Aquarium von bunten Fischen. Jeder erkundete für sich die umliegenden Buchten und kleinen Bars. Gegen 15 Uhr wurde der Heimweg angetretenund auf dem Rückweg noch mal im Ort eingekauft. Nach diesem Tag sagte der erste Sonnenbrand bei dem ein oder anderen „Hallo“. Abends sind wir zum Essen gegangen ins Lokal „Chez Marston“                                
Wetter: Sonnige 30/31 Grad, abends Gewitter

   

Freitag 29.01.2016

 

Wir wurden wieder mit einem blauen Himmel uns Sonne am Morgen überrascht. Wir legten gegen 10:00 Uhr im Hafen von La Dique ab. Ziel war „Ile Aride“. Gegen 10:30 konnte das Segel und die Genua gesetzt werden. Heute wurde zum Glück mal gesegelt.  

Da wir aufkreuzen müssten und bei Aride das Übernachten nicht erlaubt ist haben wir abgebrochen und  es ging nach Curieuse in die „Baie Laraie“. Gegen 16:15 Uhr erreichten wir dort eine Boje zum ankern. Als erstes wurde dann geschnorchelt. Im Riff wurden Manta-Rochen, Wasserschildkröten und ein großer Hai (Riffhai?) gesehen. 

Wetter: 30 Grad sonnig, Wind 1-2 Bft aus NW / 23sm, davon 18 unter Segel

  

Samstag 30.01.2016

 

Heute war dann Landgang auf Curieuse angesagt – 5 Crew-Mitglieder setzten dies beim traumhaften Wetter um (von 10 Uhr bis ca. 15 Uhr). Wir haben den Marine Nationalpark erkundet (Gebühr pP 200 SCR). Für den Rest an Bord hieß es Seele baumeln lassen und schnorcheln. Diese Bucht erwies sich als reines Aquarium. Es fing schon vor dem Boot an … immer wieder waren Wasserschildkröten zu sehen. Zum späten Nachmittag hatten unsere beide „Fischer“ die ersten Erfolge für das Abendessen am Folgetag 

Wetter: Sonnige 30 Grad

   

Sonntag 31.01.2016 

 

Ablegen in der Bucht in Curieuse um 08:00 Uhr, Fahrt nach Praslin, Frühstück bei Fahrt (unter Motor)  - Anlegen in Praslin am Fähranleger (zum Wassertanken, beide Tanks (660 leer, 250 SCR).  Anschließend noch ein Einkauf, danach wieder, gegen Mittag raus aus dem Hafen…… beste Segelbedingungen!  – Vorbei an La Digue zum „Ile Cocous Marine National Park (Les Soeurs – Grand Soeurs – Felicite und Marianne), es folgte dann die Weiterfahrt in den Süden von La Digue zu den Buchten Anse Cocos, Petie Anse, Grand‘ Anse. Während der Fahrt gab es bis zu 1,5m Welle. Geankert wurde  in der Bucht Anse Cocos. In dieser Bucht lag ein Fischerboot, hier haben wir frischen Fisch gekauft. Dieser wurde dann zusammen mit den am Tag zuvor selbst gefangen Fischen an Bord gegrillt.

Wetter: 30 Grad sonnig bis wolkig, Wind 2-3 Bft aus N/NW / 24sm, davon unter Segel 13sm

 

Montag 01.02.2016   

 

Verweilen in der Bucht Anse Cocos zur Erkundung der einzelnen Strände, ebenso für das Schnorcheln. Es waren wieder viele bunte, teils große Fische zu sehen, mehrere Rochen ebenfalls. Mittags gab es Apfelpfannkuchen … lecker!! Mit Beginn des Tages war es erst bedeckt und dann noch mal tropische Schauer, danach kam die Sonne raus. Um 16:15 ging es nach Praslin an „unsere“ Boje. Also Anker lichten, Motor an. Bei der Fahrt nach Praslin hatten wir noch Delphine vor dem Boot sehen. Gegen 17:30 Uhr erreichten wir den Hafen mit der Boje. Um 19 Uhr kam Robert mit dem bestellten Essen (Fisch-Hähnchen-Reis-Salat und Obstsalat / p.P 200 SCR). Nachts gab es wieder tropische Regengüsse, die Klimaanlage musste laufen – dank des Generators an Bord.            

Wetter: 30 Grad bedeckt, Regen und sonnig, Wind 2 Bft aus N / 9sm 

   

Dienstag 02.02.2016

 

In der Nacht und am Morgen gab es immer wieder tropische Regengüsse bis ca 10:30 Uhr, danach würde es schwül-warm. Daraufhin gab es freiwillig keinen Besuch des „Vallee de Mai  National Park“ bei der Coco de Mer … Robert holte sein Geschirr und den Müll ab. Ein Teil der Crew geht noch mal an Land. Gegen 13:10 legten wir zu einer Rundfahrt um Praslin ab, in Süd-westliche Richtung. Es gab bis zu 2m hohe Wellen und ein kleiner „Wellenritt“ im Trampolin wurde man(frau) immer wieder freiwillig geduscht. Gegen 15:30 erreichten wir die Bucht „Anse Lazio“ im Norden von Praslin für einen Badestopp. Eine Stunde später ging es weiter nach Curieuse in die Bucht “Anse St Jose“ /westliche Seite, hier an einer Boje festgemacht. An der Oberfläche wurden 2 Rochen gesehen. Einige schwimmen zum Strand oder fuhren mit den Dingi rüber. Abends beim Essen gab es eine Invasion von Fliegen… wo die herkamen weiß keiner. Die Crew ging aufs Vorschiff, dies erwies sich als fliegenfrei.   

Wetter: Regen, bedeckt, später Sonne 30 Grad, Wind 2 bis4 Bft aus NW/ 16sm 

 

 Mittwoch 03.02.2016 

 

Wir starten in einen super, sonnigen Segeltag … 08:15 los machen von der Boje, Motor an, heutiges Ziel ist „Silhoutte“. Gefrühstückt wurde auf See, danach Segel und Genua gesetzt. Wir haben vor dem Boot Delphine gesehen und immer wieder Schwärme fliegender Fische.  Silhouette wurde nicht erreicht. Gegen 17 Uhr erreichten wir die Bucht „Port Launay“ auf Mahe bei Sonnenschein. Abends im dunkeln begrüßte uns am Boot ein kleiner Riffhai.

Wetter: Sonne 30 Grad, Wind 3 bis4 Bft aus NW/N / 45sm, davon 30 unter Segel

   

Donnerstag 04.02.2016 

 

Der Tag beginnt mit Alaaf – Weckruf mit Karnevalsmusik – auch zum Frühstück, dank des Skippers. Einige haben in der Bucht geschnorchelt. Gegen 11 Uhr wurde der Anker gelichtet und das Segel gesetzt. Es ging um die Nordspitze von Mahe mit Ziel zum Hafen „Eden Island“ zum Wassertanken und letztmaligem Einkaufen. Diesen erreichten wir gegen 14:30 Uhr. Gegen 16:00 fuhren wir wieder raus ins Naturschutzgebiet Sainte Anne vor Viktoria.  Wir ankerten dort vor der Insel und dem Riff. Ein Teil der Crew machte noch dort einen Inselbesuch, andere gingen schwimmen bzw. schnorcheln.

Wetter: Sonne 30/ 31 Grad, Wind 3 bis4 Bft aus N / 21sm, davon 7 unter Segel

   

Freitag 05.02.2016

 

Unser letzter Tag beginnt super-sonnig als Relax-Schnorchel-Tag im Nationalpark Saint Anne (pP 200 SCR). Morgens schnorchelten einige im Riff der Anse Cimitier. Es gab hier einiges an Fische zu sehen und beobachten. Mittags ging es mit dem Dingi rüber nach Round Island und der Nordseite von Clef Island. Hier war das Wasser sehr flach. Viel an Fische gab es nicht zu sehen, aber einen schönen roten Seestern. Gegen 16:30 Uhr hieß es Abschied nehmen von dem Nationalpark, es ging dann in den Hafen zurück.  

Es wurde grob gepackt – dann fertig machen für das letzte Essen im Hafen beim Inder „The Maharajas“.  

Um Mitternacht gab es Sekt, da ein Crew-Mitglied am Samstag Geburtstag hatte.

Wetter: Sonne 30/ 31 Grad, Wind 2 bis 3 Bft aus N /  3sm

 

 

Samstag 06.02.2016

 

Der letzte Tag im „Eden Island“ – Blitz Bootsrückgabe an einen Mitarbeiter des Stützpunktes. Das Boot kann bis zur Abholung des Taxis am Abend noch genutzt werden. 3 Crew-Mitglieder blieben noch eine Woche auf Mahe und verabschiedeten sich im Laufe des Vormittags von den übrigen 5 Crew-Mitgliedern. Diese erkundeten dann Viktoria (Markt, Uhr, Tempel usw.). Nachmittags ging ein Teil wieder an Bord zum Seele baumeln lassen, 1 Crew-Mitglied besuchte noch den botanischen Garten. Um 20:30 wurde die Verbliebenen vom Taxi abgeholt für die Fahrt zum Flughafen. Der Rückflug war für 23:40 Uhr geplant, es ging aber erst gegen 0:15 Uhr los – die Ankunft in Frankfurt war dann gegen 07:00 Uhr (am 07.02.2016) 

 

Fazit:

 

Schönes kleines Segelrevier fürs Insel- bzw. Buchtenhopping um hier zu schnorcheln und baden oder einfach mal „die Seele baumeln“ zu lassen, kleine Landausflüge können gut mit eingeplant werden, so dass der ein oder andere Tag zum „Landgang“ wurde. 

Kosten: der Flug mit Condor war unter 1.000€ - die Gesamtkosten (Flug, Charter, Versicherung und Bordkasse) waren ca. 2.600 €/p.P. für 14 Tage 

 

Lebensmittel: in den großen Supermärkten bekam man fast alles, in den kleinen Supermärkten, musste man sehen, was es an diesem Tag gab, Hühnchen und Fisch gab es immer, Hackfleisch war unterschiedlich zu bekommen. Fisch kann man gut von den Ständen am Strand oder Ort, beim Fischer auf den Booten frisch kaufen. 

Von den Einheimischen kann man gut sich Essen bestellen und sich auf Boot liefern lassen (ca. 200 SCR pro Person). Wahlweise: Fleisch, Hühnchen, Fisch, Reis, Salat-Mix.   

Lokale Getränke wurden „Seybrew“ und „Takamaka“ und Französische bzw. südafrikanische Weine in Rot und Weiß